Mutters Traum

11. Januar 2011 Kommentare deaktiviert für Mutters Traum

von Sebastian Pomm

Einst, Mutter, hast du mir von diesem Bild erzählt,
Wie du mich findest, liegend unter einem Baum
Ganz leichenblass bin ich und stille,
Im weißen Tageslicht in deinem Traum.

Er ist mein eigener geworden
Ich trag es in mir dieses Bild,
Wenn mich die Nacht von neuem ruft,
Mit ihren Düften – so verheißungsvoll und wild.

Oft schlaf ich totentief und traumlos
Durchtanzte Monde, meistens schlaf ich kaum
Wenn ich erwach‘ seh‘ ich in Sepia Blätter fallen – lautlos
– Dein Traum Mutter, dein Traum.

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